Wenn ich etwas gar nicht mag, dann sind es unnötige Veränderungen in meinem Alltag. Oder Unpünktlichkeit. Heute früh wie immer um 5.30 aus dem Bett. Erste Mails gecheckt und dann runter zu den Pools, um in MEINEM Pool zu schwimmen. Ich nehme immer den North-Lap-Pool und nicht den Hauptpool. Denn ich will morgens meine Ruhe und nicht gestört werden.

Heute früh waren die Poolboys aber noch nicht mit dem NLP fertig, wahrscheinlich technische Probleme, denn die sind jetzt um 7:13 immer noch dabei. Und so musste ich mit 4 anderen Personen den Mainpool benutzen. Erstaunlicherweise war ich mit meinen 52 Bahnen heute 5 Minuten schneller… Trotzdem – ich hasse sowas… Das ist unnötig.

Um 7.55 immer noch nicht fertig… Grmpf… Mit der X-T4 und dem 90/2.0 bei f4 mit der Filmsim Kodachrome 64 aufgenommen und auf dem iPad schnell in der Photosapp beschnitten und Belichtung leicht angepasst.

Naja. Es hilft ja Nix, sich darüber aufzuregen. Heute werden zusätzliche Lebensmittel von Landers Superstore geliefert. Unter anderem leckeres Ben & Jerry‘s Eis und 4 verschiedene Rot- und Weißweine. Die waren 50% preisreduziert, da konnten wir nicht Neinsagen.

Nachdem Apple diese Woche endlich mal neue, deutlich bessere iPads vorgestellt hat, habe ich auch mal wieder mein 2018er iPad Pro ausgegraben, um mal wieder damit zu „arbeiten“. Dieser Beitrag wird also auf dem iPad erstellt.

Die Dinger sind schon heftig geil, was sie alles ermöglichen, ist wirklich phänomenal. Aber als Fotograf / Fotohobbyist habe ich echt das Problem, das Lightroom nicht im gleichen Umfang und auf die gleiche Art auf dem iPad funktioniert wie auf dem MacBook Pro. Und genau das eine Ding sorgt dafür, daß ich kein neues iPad Pro kaufen werde.

Das „alte“ 2018er iPad Pro 11 Zoll mit 500 GB RAM und Mobilfunk funktioniert aber auch noch top. Man kann alle Officearbeiten damit erledigen, scannen, sogar in 3D Objekte und Räume einscannen.

Heute würde ich auf ein 13er iPad Pro in Silber mit 2TB kaufen, mit der neuen Alutastatur in Silber und dem neuen Stift. Mit dem matten Display. Aber… solange Lightroom auf dem iPad nicht genauso zu bedienen ist, wie auf dem Mac – sorry – gibts kein Neues. 3500€ erstmal gespart.

Was mit Fotos gut auf dem iPad funktioniert, ist die hauptsächliche Nutzung der JPEGs von Fuji, die man einfach nur skaliert. Wenn man bei der Aufnahme schon ordentlich belichtet, reicht das eigentlich in den meisten Fällen aus. Aber mit einem RAW hat man einfach mehr Details, mehr Feinheiten und mehr Sicherheit.

Titelbild mit der X-E4, auf dem iPad schnell bearbeitet und rausgehauen…

Im August werden wir eine Woche in Kuala Lumpur sein, da werde ich nur mein kleines Reportage-Kit und das iPad Pro mitnehmen und damit dann von dort bloggen.

14:57 Die Wäscherei im Hof macht gerade etwas typisch philippinisches: “Aus 2 mach 1”. Der verunfallte Tankwagen wird geschlachtet und was geht wird in einen anderen eingebaut.

Fuji X-Pro 3 mit 56/1.2 mit Ilford Ortho Sim, SOOC ohne Bearbeitung

Ansonsten leckeres Ben & Jerry´s Eis zur Hälfte gegessen, der Rest wird heute abend beim streaming verputzt. Nichts Neues soweit, ruhig und friedlich… zumindest… hier… .


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